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Veranstaltungskalender

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Gemeinde Großkrotzenburg

Bahnhofstraße 3
63538 Großkrotzenburg
Telefon: 06186 2009-0
Fax:   06186 2009-222

Öffnungszeiten

Mo    8:30 - 12:00 Uhr
Di     8:30 - 12:00 Uhr
Mi     8:30 - 12:00 Uhr
Do  14:00 - 18:00 Uhr
Fr     8:30 - 12:00 Uhr

Fundbüro online

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Hainburg, Rodenbach und Hanau zu Gast in Großkrotzenburg

 

Zu einem gemeinsamen Gespräch konnte Bürgermeister Thorsten Bauroth Vertreter aus den Nachbarkommunen Hainburg, Rodenbach und Hanau im Rathaus von Großkrotzenburg begrüßen. Gefolgt waren die Vertreter der vorgenannten Kommunen einer Einladung von Bürgermeister Thorsten Bauroth, der als weiteren Gast Herrn Claus Spandau vom Kompetenzzentrum für Interkommunale Zusammenarbeit in Wiesbaden willkommen hieß.

Hintergrund des Gesprächs war der durch die Gemeindevertretung im Februar gefasste Beschluss, wonach mit den namentlich genannten Kommunen Gespräche aufgenommen werden sollen, mit dem Ziel eines gemeinsamen Auftrags für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ). Nachdem bedingt durch die Corona-Pandemie eine Zeitlang keine Termine vereinbart werden konnten, war es nun wieder möglich, Herrn Spandau als ausgewiesenen Kenner der Materie zu gewinnen, vor den Anwesenden über das Thema „IKZ“ in seinen unterschiedlichen Facetten zu berichten. Einen Vortrag, den Herr Spandau bereits zu Jahresbeginn an die politischen Vertreter der Gemeinde Großkrotzenburg gerichtet hatte. In Hainburg, Rodenbach und Hanau soll nun in den dort zuständigen Gremien darüber beraten werden, ob man sich der von Großkrotzenburg angestrebten Machbarkeitsstudie anschließt. Untersucht werden sollen hierbei die sich bietenden Möglichkeiten einer engen kommunalen Zusammenarbeit. Eine derartige Studie wird durch das Land Hessen mit 30.000 Euro bezuschusst, wobei – wie Herr Spandau auf Nachfrage betonte -davon ausgegangen werden darf, dass dieser Förderbetrag auskömmlich ist und von den Kommunen keine eigenen Finanzmittel aufgewendet werden müssen.

Bürgermeister Thorsten Bauroth ist zuversichtlich, bei den Nachbarkommunen das Interesse für eine derartige Studie geweckt zu haben, die auf jeden Fall wertvolle Erkenntnisse für eine zukunftsfähige und auch kostensparende Organisation der Verwaltungen verspricht. So endete das Gespräch dann auch mit dem Versprechen der kommunalen Vertreter, zeitnah über die Ergebnisse der dortigen Beratungen zu berichten.



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