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Gemeinde Großkrotzenburg

Bahnhofstraße 3
63538 Großkrotzenburg
Telefon: 06186 2009-0
Fax:   06186 2009-222

Öffnungszeiten

Mo    8:30 - 12:00 Uhr
Di     8:30 - 12:00 Uhr
Mi     8:30 - 12:00 Uhr
Do  14:00 - 18:00 Uhr
Fr     8:30 - 12:00 Uhr

Fundbüro online

Im Online-Fundbüro » haben Sie die Möglichkeit, rund um die Uhr alle Fundgegenstände abzufragen, ob der von Ihnen verloren gegangenen Gegenstand abgegeben wurde.

Der Bürgermeister informiert – Sachstand Seniorenwohnanlagen

 

Im Geltungsbereich des Bebauungsplans 02 „Ortszentrum“ aus den 1970er Jahren befinden sich die beiden so genannten Seniorenwohnanlagen I (Dammsweg 1) und II (Bahnhofstraße 25 – 27). Entstanden sind beide Wohnanlagen, um Bürgerinnen und Bürgern, die gewisse Kriterien erfüllen (Alter, Einkommen etc.), günstigen Wohnraum anbieten zu können. Etwas irreführend könnte der Begriff „Seniorenwohnanlagen“ sein, weil er gegebenenfalls suggeriert, dass dort auch Pflegeleistungen angeboten werden, was aber – zumindest bis jetzt –nicht der Fall ist. Beide Immobilien sind nun wieder in den Fokus gerückt, nachdem es einen (weiteren) Beschluss der Gemeindevertretung gibt, der deren Veräußerung zum Gegenstand hat. Die Veräußerung hat unterdessen schon eine längere Geschichte. Bereits zum Haushaltsjahr 2011 wurde von der Gemeindevertretung der Beschluss gefasst, die Seniorenwohnanlagen an einen professionellen Betreiber zu veräußern. Seit dem Jahr 2012 hat die Gemeindevertretung unter Abwandlung des ursprünglichen Beschlusses im Rahmen der Haushaltssicherungskonzepte beschlossen, die Mieten sukzessive (im Rahmen der geltenden mietrechtlichen Vorschiften) an den ortsüblichen Mietzins anzupassen und langfristig die beiden Wohnanlagen zu veräußern.

Auf dieser Beschlusslage basierend liegen nunmehr Angebote von potentiellen Investoren vor. Im Rahmen der im Vorfeld geführten Gesprächen wurde seitens Bürgermeister Thorsten Bauroth und Verwaltung großer Wert darauf gelegt – denn dies ist ein zentraler Aspekt – dass ein etwaiger Interessent auch sein Konzept für eine zukünftige Nutzung offen legt, um im Idealfall den bisherigen Charakter der Wohnanlagen beizubehalten, oder gar für eine Verbesserung der bisherigen Situation zu sorgen. Ein zentrales Stichwort ist dabei der „Bestandsschutz“, denn es darf im Zusammenhang mit der Veräußerung der Immobilien keinesfalls zu einer „Luxussanierung“ oder gar „Entmietung“ kommen. Die bisherigen Mieter sollen also zu den bisherigen Konditionen ihre Wohnungen nutzen können.

Die Vorstellung der Konzepte durch die Kaufinteressenten soll demnächst in den politischen Gremien stattfinden. Anhand der bislang vorgelegten Unterlagen ist sich Bürgermeister Thorsten Bauroth sicher, dass das Areal eine deutliche Aufwertung erfahren kann, bei erwähnter Sicherstellung des Bestandsschutzes. Über diesbezügliche Neuigkeiten wird an dieser Stelle berichtet werden.



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